Chioggia Sottomarina

Über zwei Brücken ist Chioggia mit dem Festland und der Halbinsel Sottomarina verbunden. In Sottomarina wohnen viele Fischer, es gibt einen langen weißen Sandstrand und die dazugehörenden Hotelbauten, Vergnügungsanlagen und Strandpromenaden. Im Herbst ist hier allerdings nicht allzuviel los.

Im Sommer bietet Chioggia Sottomarina ein großes Angebot an Unterkünften. Wer auf der Suche nach Ruhe und Erholung am Meer ist, aber die Kultur in der Nähe wissen will, der ist hier richtig. Es gibt ein paar wenige einfache Pensionen und das Vier-Sterne-Hotel Grande Italia an der Piazza Vigo, das sich für seinen Stil im Vergleich zu den Preisen in Venedig mit einer Preisspanne von circa 75 bis 155 Euro für das Doppelzimmer, preislich noch ziemlich bescheiden ausnimmt.

Daneben bietet Chioggia kilometerlange, breite Strände mit feinem, hellem Sand. Vor allem entlang der Strandpromenade des Stadtteils Sottomarina, dem Lungomare, warten ungezählte Liegestühle auf Badegäste aus aller Welt. Abends füllt sich der Lungomare dann wieder, Jung und Alt bummeln, flirten, lassen sich in einer der zahlreichen Bars und Cafes nieder.

 

In Chioggia und Sottomarina, aber vor allem im Umland kann man hervorragend Fisch essen. Kein Wunder, gehört Chioggia doch zu den größten Fischereihäfen Italiens. Die Fangflotten fahren weit ins Mittelmeer hinaus, um tagesfrische Fische und Krustentiere ins Land zu bringen.

 

Chioggia besitzt die zweitgrößte Fischereiflotte der Adria und einen historischen Fischmarkt. Das Netz der nahezu rechtwinklig angeordneten Gassen im alten Teil Chioggias stammt noch aus der Zeit der Römer. Manche Bewohner glauben sogar, dass die Römer die Stadt extra so angelegt haben.

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