Muggia

der östlichste Ort Italiens

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Muggia
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Prognose

Im östlichsten Zipfel des Golfs von Triest liegt Muggia, das einzige typisch venezianische Städtchen, das nach dem Zweiten Weltkrieg bei Italien verblieb.

Die Einwohner dieses ehemaligen Fischerhafens standen stets treu zur Serenissima. Sogar Ortsunkundige würden dies sofort am Markuslöwen erkennen, der nicht nur das überragende Osttor bekrönt.

 

Interessantes Detail für Wissbegierige: Das Rathaus - ehemals Palazzo dei Rettori - zeigt in seinem Wappen an der Fassade den Löwen des Hl. Markus mit einem geschlossenen Buch und dem Schwert als Zeichen der ständigen Gefahr, in der eine Stadt an der Grenze schwebte.

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Sehenswert

Sehenswert ist der Dom aus dem Jahre 1263 mit blassrosa gotischer Fassade, die gotische Kirche San Francesco und die 1950 restaurierte kleine Basilika Santa Maria Assunta, die auf dem Hügel im alten Stadtteil Muggia Vecchia liegt.

 

Bezaubernd auch der Karneval in Muggia, bei dem jedes Jahr ein Umzug mit Maskenwagen und Kostümen stattfindet, der von acht "Kompanien", die untereinander im Wettstreit stehen, gestaltet wird. (Wie so oft überstrahlt der Karneval Venedig viele Ereignisse und Veranstaltungen aus dem Umland, so daß sie nicht so recht bekannt werden...)

 

Das moderne Muggia lockt Segelfreunde mit dem riesigen, neuen Yachthafen Porto San Rocco an.

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