La maschera è inseparabile dal costume
parte 6
Un visitatore del 1830 ha cosi descritto la condizione deila nobilità veneziana durante il dominio degli Asburgo:
"In der Ecke eines Cafés sieht man einige Gestalten in moderner, aber völlig abgetragener Kleidung, durch düstere und verfallene Züge von den andern unterschieden. Es sind Nobili, fast die größten Namen des goldenen Buchs, völlig verarmt, zu hochmüthig, um zu arbeiten, kaum stolz genug um nicht zu betteln; der Kaiser giebt ihnen eine Unterstützung (täglich zwei Zwanziger), um ihrer Namen willen."
(Dal testo si evince che ai nobili veneziani ridotti all'indigenza, troppo orgogliosi per abbassarsi tanto a lavorare quanto a chiedere l'elemosina, l'imperatore Francesco Giuseppe aveva concesso un sussidio in denaro.)
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