Tanz um die Bohne?

Das Gehemnis des italienischen Espresso

espresso röstgrade

Viel wird spekuliert über das, was den italienischen Café, zu deutsch: Espresso, so einzigartig macht: Die Luft sei es, das Land, das Wasser, die ehrwürdigen Espressomaschinen, der hübsche Barista, ja, die richtige Bohne müsse es natürlich auch sein.

Alles richtig. Und auch falsch. Denn das Eigentliche, Wichtigere als alles andere für einen guten Espresso ist: Die Maschine muss laufen, je öfter desto besser. So verweilt das Wasser nicht lange in der Maschine, heizt sich nicht unnötigerweise auf und rinnt auch nicht ermattet in die vorgeheizte Tasse.

 

Darum, unser Tip: Folgen Sie ausnahmsweise Ihrem Herdentrieb und suchen Sie gut frequentierte Bars. Dementsprechend häufig sind die Maschinen in Betrieb, dementsprechend gut ist der Espresso dann meistens auch. Nonah.

Wenn Ihnen das nächste Mal so ein Kaffeesatz-Kenner irgendwas von der Bohne erzählen will, schicken Sie ihn nicht weg, sondern zu meineAdria.com. Oder nach Triest.

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