Der "Pinkelstein" zu Portogruaro

Ein Bild von einem Pinkelstein.

Früher brauchte es noch kein Security-Personal, um dem Treiben der wilden Piesler Einhalt zu gebieten.

Hingegen genügte es lediglich, die Häuserecken in kongenialer Weise aufzumauern, so dass eine Schräge entsteht, von der das gelbe Nass auf den Missetäter zurückspritzt. Und zwar so arg, daß er sich für sein Geschäft einen Platz außerhalb der Stadtmauern sucht. (Hoecker setzen, sechs!)

 

Rechts im Bild sehen Sie ein Prachtexemplar von Pinkelstein in der Porta S. Agnese zu Portogruaro. Bitte bitte: Wenn Sie hierher kommen, müssen Sie das nicht ausprobieren! Glauben Sie uns, es *funktioniert*. Trinken Sie statt dessen lieber einen guten Prosecco bei Franco im Al Cavallino.

Gebührlich besprochen in Genial daneben am 26. Feb. 2006.

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