Triest

Wo Österreich am italienischsten ist

Man nennt sie auch die altösterreichischste Perle der Adria: Triest - die Hauptstadt der Region Friaul-Julisch Venetien.

Die nur 212 qkm große Provinz Triest ist zwar die kleinste, doch keineswegs die langweiligste Provinz Italiens. Triest besteht aus den 6 Gemeinden Triest, Duino-Aurisina, Monrupino, Muggia, S.Dorligo della Valle und Sgonico. Derzeit existieren 4 Grenzübergänge nach Slowenien.

Faro della vittoria in Triest
Faro della vittoria

Von Miramare kommend, gelangt man über die tamariskenbestandene Viale Miramare direkt in die Stadt.

Linkerhand, kaum zu übersehen, erhebt sich der Faro della Vittoria, der Leuchtturm, von dem man einen herrlichen Panorama-Rundblick über die Stadt und das Meer genießen kann.

 

Der 67,85 Meter hohe Turm - kein geringerer als der zweithöchste Leuchttum der Welt - leuchtet 35 Seemeilen weit. Er stammt aus dem Jahre 1927 und erinnert an die auf dem Meer Gefallenen während des Ersten Weltkriegs.

 

Seit 1986 ist der Leuchtturm für Besucher geöffnet: Vom 1. April-30. Septemer täglich von 9-11 und 16-18 Uhr außer Mittwoch. Außerhalb der Saison ist der Leuchtturm nur an Feiertagen zugänglich.

Triest genießen...

Sehenswürdigkeiten in Triest

Maria Theresia Taler
Hoch im Kurs - eine Währung, an die sich der Triestiner gern erinnert.

Nach der ziemlich langen Anfahrt entlang des alten Hafengeländes, passiert man direkt den Bahnhof (Piazza Libertà ), ab hier beginnt die als Borgo Teresiano bekannte Neustadt, die Kaiserin Maria Theresia gegen Mitte des 18. Jh. auf trockengelegten Salinen erbauen ließ.

 

Herzstück des Borgo Theresiano ist der Canale Grande (kaum zu verwechseln mit dem Canal Grande in Venedig). Früher einmal gab es hier Dreh-Brücken, damit die Segelschiffe den Kanal passieren konnten, doch ein Teil wurde zugeschüttet, so daß sich die klassizistische Kirche San Antonio Nuovo nicht mehr so schön im Wasser spiegeln kann wie einst.

Schade eigentlich. Aber zu sehen gibt es in Tiest natürlich noch viel mehr.

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