Villa Manin
Bereits die Anfahrt zur Villa Manin ist ein Hingucker (vorausgesetzt, man hat die richtige Straße erwischt): Denn man fährt ca. 2 Kilometer schnurgerade auf die Villa zu, was sie einem noch imposanter erscheinen läßt, als sie es ohnehin schon ist.
Heute ist die Villa Manin ein Hort der modernen Kunst. Aber das was sie freilich nicht immer.
Die Villa Manin war der Wohnort des letzten Dogen von Venedig, der sich im 18. Jahrhundert hierher zurückzog, als Napoleon (der sich 1797 für einige Zeit hier aufhielt, bevor er den Vertrag von Campoformido unterzeichnete) der Venezianischen Republik den Garaus machte.
Das Gebäude wurde zwischen 1650 und 1660 errichtet und erinnert in seiner Form ein wenig an die Villa Pisani in Stra, hat aber kein amüsantes Gartenlabyrinth. Aber dafür wird der Park der Villa Manin mit seinen 19 Hektar u.a. für Kunstausstellungen genutzt, die sich sehen lassen können.
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Exponat der Kunstausstellung im Garten der Villa Manin: Ein rotes Katapult, mit dem man grüne Stoff-Frösche durch die Gegend wuchten kann (Erinnert ein wenig an die italienische Variante von Ritter der Kokosnuss). Sehr erbaulich, doch was der Künstler uns damit sagen wollte, hat sich uns selbst nach mehreren Frosch-Salven nicht völlig erschlossen. Postmodernes Geschoss, ganz eindeutig, keine Frage. |
Villa Manin Öffnungszeiten
Adresse
Piazzale Manin, Passariano 10
I-33033 Codroipo (UD)
Tel +39 0432 906509
Fax +39 0432 908387
info@villamanincontemporanea.it
Homepage
Öffnungszeiten
Di, Mi, Do 10:00-18:00
Fr, Sa, So 10:00-20:00
![]() | qualifizierte Führungen durch die Villa Manin |
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